| herumgeschwirrt |
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Donnerstag, 15. Juli 2010
Boykott gegen Fleisch von McDonalds und Co.
monique311, 14:58h
Auf allen Kontinenten werden Unmengen an Tieren gemästet. Vor allem in Amerika sind die Rinderfarmen riesig. Um all diese Tiere zu ernähren, werden die Erträge der Felder genutzt. Und zwar gehen weltweit 80% für die Tiere drauf. Dabei könnte man damit die gesamte Menschheit ernähren. Aber wozu wird nun eine solche Wirtschaft betrieben? Wegen uns in den Industrienationen. Weil wir im Überfluss leben - und uns das nicht nehmen lassen wollen. Für uns ist es befriediegend, in den Supermarkt zu gehen und eine gut gefüllte Fleischtheke vorzufinden. Oder zu McDonalds, um uns einen Burger reinzuknallen. Keiner erwartet, dass alle Menschen Vegetarier werden. Aber ich denke, man sollte darüber nachdenken, ob man wirklich das Fleisch eines Rinds essen will, das sein ganzes Leben lang kein Gras gesehen hat, weil es nur auf einer staubigen Ranch mit anderen zusammen gepfercht war, oder - wie bei uns häufig der Fall - nur noch im Stall lebt.
Brauchen wir wirklich diesen Überfluss? Wissen wir es überhaupt noch zu schätzen, dieses Fleischmahl auf unserem Teller? Denn keiner von uns hat dem Tier in die Augen geschaut. Und keiner gab dem Tier die Möglichkeit, sich zu wehren. Wir kümmern uns um die Entwicklungsländer. Aber um Weltfrieden und Weltwohlstand zu stiften, sollten wir vielleicht zuerst einmal überlegen, ob wir nicht an uns selbst arbeiten müssen. Wäre es denn so schlimm, unseren Überfluss an allem etwas herabzusetzen? Denn das Schlimme ist nicht allein, dass so Unmengen an Fleisch produziert werden, wodurch die Kornerträge verschlungen werden, sondern dass bei uns viel Zeug im Abfall landet. Entweder, weil es im Supermarkt nicht gekauft wurde, oder weil wir am Ende soviel Fleisch zu Hause hatten, dass wir gar nicht alles in angemessener Zeit verdrücken konnten. Ich für meinen Teil esse kein Fleisch mehr bei den Fast Food Ketten. Und kaufe lieber Fleisch vom hiesigen Fleischer. Denn dort werden meist Tiere aus der Region verarbeitet und es herrscht auch keine riesige Massenproduktion. Auch verzichte ich darauf, fast täglich Fleisch zu mir zu nehmen. Umso mehr kann man das Steak am Wochenende genießen, weil es etwas Besonderes ist. Besonders auch, weil es ein Geschenk der Natur ist, dass wir so etwas genießen dürfen. Wenn mehr Leute so handelten, würde sich die Nachfrage senken und damit auch der Anteil der Viehhaltung. Wir reden von bewusster Ernährung, weil immer mehr Menschen zu dick werden oder Diabetes bekommen. Warum sich also nicht auch auf eine solche Weise bewusst ernähren? ... link (0 Kommentare) ... comment Mittwoch, 14. Juli 2010
elendige Bahnfahrten
monique311, 23:21h
Ja, ja. Zur Zeit hört man es von allen Ecken und Enden, aber deshalb muss ich eben auch mal meinen Senf dazugeben. Nur eine kleine persönliche Story, wie sie mir passiert ist.
Abgesehen von kleinen Pannen bin ich bis jetzt gut und gerne Bahn gefahren. Aber letztens war der absolute Nullpunkt. Nicht so schlimm wie die ICEs die kurzerhand zur Sauna wurden, aber doch ziemlich nervig. Dank Verspätungen in der heutigen Zeit habe ich nämlich für eine sonst zweistündige Reiseroute doppelt soo lang gebraucht. Verpasste Anschlüsszüge, weshalb man auf Bummelzüge ausweichen muss und lauter solches Zeug. Liebe Bahn AG, denkt bitte auch mal daran, dass eure Fahrgäste auch gerne etwas von ihrem Tag haben möchten und gerade bei dieser Wärme nicht darauf versessen sind, ihre Lebenszeit in muffigen Zügen zu verbringen. ... link (0 Kommentare) ... comment Gefahren zwischen Kleidern und Blusen
monique311, 23:13h
Hallo liebe Leser,
heute habe ich meiner weiblichen Natur nachgegeben und war shoppen - nur um nach 10 Minuten festzustellen, dass ich nicht für so etwas geschaffen bin. Denn der Schlussverkauf, bei dem man endlich mal das bezahlt, was ein Fetzen Stoff eigendlich auch wert ist, kann leider ganz schön gefährlich sein. Situation eins: zwischen zwei Kleiderständern. Von links und rechts naht das Unheil. Zerquetschungsgefahr. Situation zwei: ein wunderschönes Top, das letzte in meiner Größe. Die Frau neben mir reist es mir aus der Hand. Kratzer an der Hand. Dankeschön auch. Also bitte, liebe Frauen, die häufig shoppen und deshalb im Kampf um die Mode geübt sind, BITTE denkt auch an die anderen von uns und überfallt uns nicht ständig! Weniogstens etwas Rücksicht wäre gut, um die Verletzungsgefahr zu verringern. ... link (0 Kommentare) ... comment |
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Letzte Aktualisierung: 2010.07.15, 14:58 status
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